Dystopisch: Cordula Simons Roman "Die Wölfe von Pripyat"
Mit Wetterberichten lässt sich keine Politik machen - glaubt man. Als Wettermoderator Sandor sich weigert, Meldungen über das kontrollierte ungefährliche Weitertreiben einer Riesen-Aschewolke vom Teleprompter abzulesen, weil er sie für nicht plausibel hält, macht er andere Erfahrungen. Er wird rasch als potenzieller Regimefeind eingestuft. Denn wir befinden uns nicht in der ORF-Serie "Walking on Sunshine", sondern in "Die Wölfe von Pripyat", dem neuen Roman von Cordula Simon.
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