Die Ära Geyer am Theater an der Wien endete mit Kindsmord
Das war es also. Nach rund 170 Opern und dreitägiger Omikron-Verschiebung geht die Ära von Gründungsintendant Roland Geyer am Theater an Wien mit "Jenůfa" zu Ende - wenn man von zwei Werken absieht, die noch in der Nebenbühne Kammeroper anstehen. Die letzte Inszenierung im Stammhaus, bevor dieses für eine Generalrenovierung schließt, verantwortete standesgemäß Lotte de Beer, designierte Volksopernchefin. Doch das Farewell für den Kollegen mit LeoÅ¡ JanáÄek fiel ambivalent aus.
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