Nach den Rücktritten von gleich fünf Beratern wird es um den britischen Premierminister Boris Johnson in der "Partygate"-Affäre immer einsamer. Zwar lobten andere Vertraute des konservativen Regierungschefs die Abschiede am Freitag als Teil eines "Kulturwandels". Kommentatoren sahen darin jedoch eher Anzeichen für den Anfang vom Ende des Premiers. Es handle sich um einen "völligen Kollaps" im Regierungssitz, zitierte die BBC am Freitag einen konservativen Abgeordneten.
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