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24 Tote bei Überschwemmungen in Ecuadors Hauptstadt Quito

Bei den schwersten Überschwemmungen seit zwei Jahrzehnten sind in Ecuadors Hauptstadt Quito mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Zwölf Menschen würden noch vermisst, 48 seien verletzt, teilten die Behörden am Dienstagabend mit. Nach Angaben von Bürgermeister Santiago Guarderas fielen allein am Montag 75 Liter Regen pro Quadratmeter. Eine mächtige Flutwelle traf unter anderem einen Sportplatz mitten während eines Volleyball-Trainings.

© APA/AFP