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Bei diesen Sportarten holte Österreich die meisten Goldmedaillen

Vor den Olympischen Winterspielen in Peking 2022 glänzten seit der erstmaligen Austragung der Spiele 1924 insgesamt 84 österreichische Medaillen in Gold. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie, um zu sehen, in welchen Sportarten Österreich bislang die meisten Goldmedaillen geholt hat.

Die einzige Goldmedaille im Langlauf holte Christian Hoffmann 2002 in Salt Lake City über 30 km. Ihm wurde der Sieg nachträglich zugeschrieben, weil der ursprüngliche Gewinner Johann Mühlegg wegen Dopings überführt wurde.
Drei Medaillen holte Emese Hunyady bei Winterspielen, in jeder Farbe eine - es sind die einzigen Eisschnelllauf-Medaillen Österreichs. Der ganz große Wurf gelang ihr 1994 in Lillehammer über 1500 m.
Anna Gasser im Big Air 2018 in Pyeongchang und Julia Dujmovits vier Jahre zuvor in Sotschi im Parallelslalom sorgten für Gold auf dem Snowboard.
Die vier Goldmedaillen im Bob sind einem Sieg zu verdanken. Hier, in Albertville, holte der Viererbob bestehend aus Ingo Appelt, Gerhard Haidacher, Thomas Scholl und Harald Winkler 1992 Gold.
Die letzte Goldmedaille im Eiskunstlauf holte sich Beatrix Schuba (Bild) 1972 im Eiskunstlauf. Davor waren schon Herma Szabo (1924), zweimal Karl Schäfer (32, 36), Wolfgang Schwarz (68), sowie die Paarläufer Helene Engelmann/Alfred Berger (24) sowie Sissy Schwarz/Kurt Oppelt (56) erfolgreich.