Razzia bei Tagebau nach Flutkatastrophe in Deutschland
Wegen des schweren Erdrutschs in Erftstadt während der Flutkatastrophe in Deutschland im Sommer sind Ermittler mit Durchsuchungen gegen mehrere Verdächtige vorgegangen. Mehr als 140 Beamtinnen und Beamte durchsuchten über 20 Büro- und Wohnanschriften, teilte die Staatsanwaltschaft Köln am Dienstag mit. Das Verfahren richte sich gegen den Eigentümer und Verpächter des Tagebaus in Erftstadt, fünf Beschuldigte des Betreibers sowie vier Beschuldigte der Bezirksregierung Arnsberg.
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