Ex-Schüler zündet Sprengsatz bei russischem Kloster
Ein früherer Schüler eines christlichen Gymnasiums hat am Montag früh auf dem Gelände des russischen Nonnenklosters Wladytschni einen offenkundig selbst gebauten Sprengsatz gezündet. Dabei wurden der 18-Jährige selbst und mehrere Kinder verletzt, einige davon schwer, wie die Behörden mitteilten. Die Explosion ereignete sich am Eingang des Gymnasiums der russisch-orthodoxen Kirche in der Stadt Serpuchow im Moskauer Gebiet rund 90 Kilometer südlich der russischen Hauptstadt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.