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Staatsoper mit "Don Giovanni" am Felsen und im Fernsehen

Vorweihnachtszeit in Wien: Die Straßen sind jahreszeitlich erleuchtet, es fröstelt - und in der Staatsoper werden Geisterpremieren ohne Publikum für TV und Stream abgehalten. Beinahe schon lieb gewordenes Brauchtum. Im aktuellen Lockdown feierte am Sonntag mit dem "Don Giovanni" in der Deutung von Barrie Kosky nun eines der Großprojekte der Direktion Bogdan Roščić diese Bühnengeburt: Der neue Da-Ponte-Zyklus. Und der ist trotz der Umstände gelungen.

© APA/Wiener Staatsoper