WHO-Europa-Notfallskoordinator: Omikron nicht aufzuhalten
Der künftige WHO-Notfallskoordinator für Europa, Gerald Rockenschaub, geht nicht davon aus, dass sich der Kontinent nachhaltig vor der Omikron-Variante schützen kann. "Es wird sich nicht zu 100 Prozent aufhalten lassen", sagte steirische Gesundheitsexperte im APA-Interview. Die weitere Ausbreitung hänge von der Wirkung der Quarantänemaßnahmen ab. Die drakonischen Reisebeschränkungen könnten es erschweren, rasch neuen Mutationen auf die Spur zu kommen, befürchtet Rockenschaub.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.