Iranisches Atomabkommen soll in Wien wiederbelebt werden
Der jüngste Versuch zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran geht am Montag in Wien in eine neue Runde. Die Verhandler stehen unter großem Zeitdruck. Die Botschafter Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens in Wien zeigten sich im Vorfeld besorgt. Der Iran verfüge über eine große Menge hochangereichertes Uran. Das Material könne innerhalb kurzer Zeit zum Bau einer Atomwaffe umgewandelt werden. Der Pakt war 2015 in Wien geschlossen worden, die USA stiegen 2018 aus.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.