Sigmund Freud Museum zeigt "eine besondere Fluchtgeschichte"
Ab morgen zeichnet die neue Ausstellung des Wiener Sigmund Freud Museums die Schicksale der überwiegend jüdischen Wiener Psychoanalytiker und -analytikerinnen nach, die Wien nach dem "Anschluss" verlassen mussten. Es handle sich dabei um "eine besondere Fluchtgeschichte", sagte Direktorin Monika Pessler bei der heutigen Pressekonferenz. Fast alle Mitglieder und Kandidaten der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (WPV) konnten mit internationaler Hilfe flüchten.
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