In der Schweiz bricht eine Kontroverse um die umstrittene Kunstsammlung des einstigen Waffenfabrikanten Emil Bührle wieder auf. Ob sich darin womöglich Raubkunst befinde, sei nicht abschließend geklärt, findet Historiker Jakob Tanner. "Es gab von dieser Stiftung her nie ein wirkliches Interesse an Aufklärung", sagte er am Dienstag in einem Beitrag von SRF. "Da kann man einfach nicht davon ausgehen, dass man nachher Forschung hat, die den Standards standhält."
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