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Pandemie und Chat-Affäre prägen Suche nach "Wort des Jahres"
3G, Chatprotokolle, Impfdurchbruch und Schattenkanzler - die Coronapandemie und die Chat-Affäre prägen die diesjährige Suche nach dem "Wort des Jahres". Auch bei der Wahl des "Unwortes des Jahres" - vorgeschlagen sind u.a. "Erinnerungslücken", "Herdenimmunität" und "Impfskeptiker" - und des "Spruchs des Jahres" dominieren diese Themenkomplexe. Abgestimmt werden kann online auf www.oewort.at bis 29. November (11.00 Uhr). Die Bekanntgabe erfolgt am 2. Dezember.