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Tschechiens Präsident kommt von Intensiv- auf Normalstation

Der tschechische Präsident MiloÅ¡ Zeman ist am Donnerstag im Zentralen Militärkrankenhaus (ÚVN) von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt worden. Dies bestätigte das Spital am Donnerstag in einer Pressemitteilung. Das Staatsoberhaupt befindet sich seit dem 10. Oktober im Krankenhaus. Der Grund für die Einweisung sei eine Behandlung im Zusammenhang mit einer chronischen Erkrankung gewesen, die zu einer eingeschränkten Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führte.

© APA/AFP