OPs in St. Anna Kinderspital wegen Corona-Cluster verschoben
Zehn Angestellte des St. Anna Kinderspitals in Wien haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Mitarbeiter von zwei Stationen wurden positiv getestet und in Quarantäne abgesondert. "Der Großteil der Betroffenen war geimpft", betonte ein Krankenhaussprecher auf APA-Anfrage zu einem Bericht des TV-Senders "Puls 24". Wegen der Krankheitsfälle wurden elektive Eingriffe verschoben, akute Operationen werden jedoch durchgeführt und der übrige Spitalsbetrieb ist nicht eingeschränkt.
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