Doris Uhlichs "Gootopia" als Schleimschlacht im Tanzquartier
Im Internet kursieren etliche Rezepte zum selber Herstellen von Slime. So viel, wie die österreichische Choreografin Doris Uhlich für ihre neue Arbeit "Gootopia" davon braucht, ist jedoch außergewöhnlich. In der Halle G des Museumsquartiers steht die schleimige, glitschige Masse kübelweise bereit. Im Laufe der 80-minütigen Vorstellung wird von einem Performer-Sextett ausgiebig davon Gebrauch gemacht. Am Freitag hatte die Schleimschlacht ihre Uraufführung.