Zwang beim Essen: Kindergärtnerin in Eisenstadt verurteilt
Eine Kindergärtnerin aus dem Nordburgenland ist am Dienstag am Landesgericht Eisenstadt zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt worden, weil sie Kinder bei der Jause und beim Mittagessen zum Essen gezwungen haben soll. Wenn sie nicht essen wollten, soll sie ihnen mit Daumen und Zeigefinger den Mund aufgedrückt und Essen hineingeschoben haben. Die 44-Jährige bekannte sich nicht schuldig. Sie sah in den Vorwürfen Mobbing ihrer Kolleginnen.