Staatsballett startet Saison mit wuchtigem "Requiem"
Dem Tod mit Wucht entgegentreten und aufstehen, auch wenn er einen zu erdrücken droht: Das ist Martin Schläpfers Deutung des "Deutschen Requiems", mit dem das Wiener Staatsballett am Donnerstag seine Saison in der Volksoper eröffnete. Mit dem säkularen Zugang zu einem sakralen Werk hat der seit dem Vorjahr amtierende Direktor dem Wiener Publikum seine wohl erfolgreichste Choreografie präsentiert - und eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum sie dies ist.
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