Dienstagfrüh hat erneut ein Beben die Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Es hatte eine Stärke von 5,3 und war nach Angaben des Chefs des Geodynamischen Instituts von Athen, Giorgos Chouliaras, ein Nachbeben des Erdstoßes vom Montag. Dieses hatte mit einer Stärke von 5,8 ein Menschenleben gefordert und schwere Schäden angerichtet. "Die Einwohner sollen nicht in beschädigte Häuser zurückkehren", sagte Chouliaras im Staatsfernsehen (ERT) weiter. Die Erdbebenserie werde andauern.
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