Robert Carsen ist eine Zumutung - für andere Opernregisseure. Der 67-jährige Kanadier veredelt Stoffe, die viele andere Kollegen links liegenlassen. Wer traut sich sonst schon zu, ein Werk der Spätrenaissance, das die Hinwendung des Menschen zu Gott preist, zu inszenieren? Und wer könnte aus dieser "Rappresentatione di anima et di corpo" des Jahres 1600 solch einen ästhetischen und poetischen Abend schaffen, wie Carsen zur Saisoneröffnung im Theater an der Wien am Sonntag?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.