Franz Antel gehörte zu den erfolgreichsten Regisseuren der österreichischen Nachkriegszeit, bekannt für Sexschmonzetten wie "Frau Wirtin bläst auch gern Trompete", aber auch für Klassiker wie "Hallo Dienstmann" oder die legendäre "Der Bockerer"-Reihe. Und der 2007 verstorbene Wiener war fixes Mitglied der "Seitenblicke"-Gesellschaft. Nun veröffentlicht das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe neue Akten, die vom jungen Antel ein anderes Bild zeichnen.
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