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Die Schönheit des Unvollkommenen

Die japanische Fotokünstlerin Mari Katayama macht ihre körperlichen Behinderungen zum Motiv, dekonstruiert damit Schönheitsideale und konstruiert sie neu. Im Jahr der Paralympischen Spiele in Tokio könnte sie zu einem Symbol für Diversität werden. Auch wenn sie sich nicht einbinden lässt.

Fotos und Installation der Künstlerin Mari Katayama
© Damian Griffiths
Fotos und Installation der Künstlerin Mari Katayama
Felix Lill
Korrespondent in Tokio