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Mehrgenerationenwohnen

Wie die Familie Senemann das Zusammenleben von mehreren Generationen architektonisch auf einen gesunden Boden gestellt hat. Und warum dabei ein Mehrparteienhaus mit übereinander liegenden Wohnungen von Vorteil ist.

Sabine und Thomas Senemann umgeben von der älteren und der jungen Generation: Links außen Juliana Senemann, rechts außen Lukas Senemann mit seiner Freundin Christina.
So sieht das um- und ausgebaute Haus heute aus. Der rechte Flügel ist Altbestand.
Das Einfamilienhaus aus dem Jahre 1970 vor dem Umbau.
Der "Gemeinschaftsraum" mit der 4,5 Meter langen Tafel aus Eichenholz, Verglasung über zwei Etagen, das Raumklima funktioniert hier aber trotzdem auch im Hochsommer ohne Klimaanlage.
Ein Rundgang durch den "Gemeinschaftsraum", hinter dem Kamin aus Tuffstein gibt es einen Billardtisch und Durchblick zum Hauseingang bzw. den Stiegenaufgang.