"Trouble With Being Born" großer Gewinner beim 11. Filmpreis
Mit vier Trophäen, darunter in den Königskategorien für den besten Spielfilm und die beste Regie, ist Sandra Wollners Science-Fiction-Dystopie "The Trouble With Being Born" der große Gewinner des 11. Österreichischen Filmpreises. Bei der Gala Donnerstagabend in der Wiener Marx-Halle setzte sich ihr Streifen damit auch gegen das neunfach nominierte Regiedebüt von Evi Romen, "Hochwald", durch. Als beste Schauspieler wurden Thomas Prenn und Christine Ostermayer geehrt.