Corona-Pandemie hat Anfälligkeit für Menschenhandel erhöht
Die Anfälligkeit, Opfer von Menschenhändlern zu werden, ist durch die Corona-Pandemie gestiegen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung hervor. Dabei kommt den Tätern zugute, dass viele durch die Pandemie Einkommensverluste erlitten haben und auch mehr als sonst online sind, und zwar sowohl Erwachsene als auch Kinder.