Obdachlosigkeit und Psyche im Fokus von Corona-Fördermitteln
Das Sozialministerium hat rund 25 Millionen Euro zur Bewältigung von pandemiebedingten Armutslagen zur Verfügung gestellt. Eines der geförderten Projekte ist die Praxis Psychische Gesundheit im neunerhaus-Gesundheitszentrum für Obdachlose in Wien-Margareten. "Wohnungslosigkeit ist eine besonders schlimme Form der Armut", sagte Sozialminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Mittwoch bei einem Besuch in der Einrichtung. "Betroffene sterben im Schnitt 20 Jahre früher", warnte er.
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