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„Alles, was der Fall ist“ von Dead Centre: Wittgenstein und das Böse

Die Amokfahrt von Graz wird in „Alles, was der Fall ist“ zum Beispiel für die Unerklärbarkeit einer mörderischen Tat. Die Versuchsanordnung entlang wittgensteinscher Thesen mausert sich zum wenn schon nicht wort-, so doch bildgewaltigen Multimediatheater.

„Alles, was der Fall ist“: multimediale Reflexion des Unsagbaren
© Burgtheater / Marcella Ruiz Cruz
„Alles, was der Fall ist“: multimediale Reflexion des Unsagbaren
Ute Baumhackl