Mit einem kreisförmigen "visuellen Essay" widmet sich das tschechische Averklub Collective in der Ausstellung "Manus heißt Mensch" in der Kunsthalle Wien der Identität der Bewohnerinnen und Bewohner der Rom*nja-Siedlung Chanov. In mehrschichtigen Themenkreisen werden Themen wie Arbeit, Geschichte, Kunst oder Emanzipation mithilfe von Kunstwerken und theoretischen Recherchen des lose organisierten Kollektivs erörtert. Dabei entspinnt sich ein Bild jenseits von Klischees.