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Nach dem Impf-Skandal ist die Staatsanwaltschaft am Zug

Nachdem bekannt geworden ist, dass Spritzen bei einer Corona-Impfung in einem Mürzzuschlager Werk mehrfach verwendet wurden, hat sich das durchführende Unternehmen VAMED auf die Suche nach Antworten gemacht. Auch die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich mit dem Vorfall.

Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag
© Mitterböck
Das betroffene Böhler-Werk in Mürzzuschlag
Marco Mitterböck