Pflegerin im Burgenland nach Tod eines Patienten verurteilt
Eine 49-jährige Pflegerin ist am Montag in Eisenstadt zu einer bedingten Haftstrafe von acht Monaten verurteilt worden, weil sie im vergangenen September im Südburgenland einen Pflegeheimbewohner für 20 Minuten alleine in der Badewanne gelassen haben soll. Während die Frau weg war, verbrühte sich der Patient mit heißem Wasser und starb einige Zeit später an den Verbrennungen. Die Angeklagte, die auch zu einer Geldstrafe von 2.160 Euro verurteilt wurde, zeigte sich geständig.
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