Republik nach Terror-Anschlag auf Entschädigung geklagt
Nach dem Terror-Anschlag in Wien vom 2. November ist am Montag am Landesgericht für Zivilrechtssachen (ZRS) ein erster Prozess um Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegen die Republik Österreich eröffnet werden. Der Wiener Rechtsanwalt Norbert Wess, der die Mutter einer jungen Frau vertritt, die bei dem Anschlag ihr Leben verloren hat, hat ein Amtshaftungsverfahren auf den Weg gebracht. Er steht auf dem Standpunkt, dass der Anschlag verhindert hätte werden können.
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