Debatte über Konsequenzen der Ermittlungen gegen Kurz
Die Ermittlungen der WKStA gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) haben die Politik auch am Wochenende beschäftigt. Diskutiert wurde vor allem, wann Konsequenzen angebracht wären. Kurz bekräftigte, dass er auch im Fall der Anklage nicht an Rücktritt denkt. ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger hält einen solchen offenbar auch bei einer Verurteilung nicht für nötig. Die Grünen vermieden weiter eine Festlegung. Die SPÖ pocht auf Rücktritt bei Anklage, die FPÖ spätestens dann.
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