Kickl will sich gegen "Gesundheits-Apartheid" wehren
FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ortet in den "sogenannten Öffnungsschritten" der Regierung "in Wahrheit nichts anderes als einen weiteren Ausbau eines Labyrinths aus Auflagen, Einschränkungen, Kontrollen, Bürokratie und Widersprüchlichkeiten". Im Endeffekt wolle die Regierung ein "Gesundheits-Apartheidsystem" etablieren, das die Bevölkerung in Geimpfte, Genesene und Getestete sowie jene, die das nicht sind, teile, so Kickl bei einer Pressekonferenz am Dienstag.