Corona-Krise ließ Sorge vor finanziellen Problemen wachsen
Die Corona-Krise hat die Sorge der Bevölkerung vor finanziellen Problemen wachsen lassen. Zwar waren laut Statistik Austria im Jahr 2020 nur 2,7 Prozent "erheblich materiell benachteiligt" - womit sich diese Zahl in den letzten zwölf Jahren halbiert hat, wie Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas am Donnerstag erklärte. "Mit der COVID-19-Pandemie haben die finanziellen Sorgen allerdings deutlich zugenommen", sagte er. Armutsgefährdet waren 2020 13,9 Prozent.