Impfplan hält vorerst trotz Johnson & Johnson-Lieferstopps
Der vorläufige Impfstoff-Lieferstopp des US-Herstellers Johnson & Johnson nach Europa dürfte sich im Kampf gegen das Coronavirus vorerst nicht auf den österreichischen Impfplan niederschlagen. Es gebe "Alternativen", mit denen sich das Impfprogramm auffüllen lasse, sagte der Infektiologe Herwig Kollaritsch, der auch dem Nationalen Impfgremium angehört, im "Ö1 Mittagsjournal" .