EMA untersucht Hinweise auf schwere Impf-Nebenwirkungen
Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) geht neuen Hinweisen auf mögliche schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson nach. Bei AstraZeneca wird ein möglicher Zusammenhang zum Kapillarlecksyndrom, einer seltenen Gefäßerkrankung, untersucht, wie die EMA am Freitag mitteilte. Bei Johnson & Johnson geht es um Thrombosen.
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