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Warum Serbien seine Nachbarn zur Gratis-Impfung einlud

22.000 Ausländer ließen sich am Wochenende gratis in Belgrad impfen. Serbien hätte ansonsten 20.000 bis 25.000 Dosen AstraZeneca vernichten müssen.

Lange Warteschlangen vor dem Impfzentrum in Belgrad. Viele der Impfwilligen kamen aus dem benachbarten Ausland
© AP
Lange Warteschlangen vor dem Impfzentrum in Belgrad. Viele der Impfwilligen kamen aus dem benachbarten Ausland
Von unserem Korrespondenten Christian Wehrschütz