Armee-Gewalt in Myanmar eskaliert: Schüsse auf Trauergäste
Das Militär in Myanmar geht mit immer mehr Gewalt und Härte gegen Regimegegner vor und zieht damit weltweit scharfe Kritik auf sich. UN-Berichterstatter Tom Andrews bezeichnet Junta-Vorgehen als Massenmord. Die Welt müsse nun eingreifen, Worte würden nicht mehr ausreichen.
Am Samstag war es beim gewaltsamen Vorgehen des Militärregimes in Myanmar gegen die Straßenproteste zur bisher blutigsten Eskalation seit dem Putsch vor knapp zwei Monaten gekommen.