Die EU ist alarmiert über den Gesundheitszustand des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalny. Russland müsse Nawalny Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen und seine Anwälte zu ihm lassen, teilte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Freitag mit. Die Berichte über Nawalnys Gesundheit seien beunruhigend. Der Kreml sieht indes keine Probleme bei der medizinischen Versorgung in russischen Straflagern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.