EGMR überprüft Anhaltung einer Frau im Maßnahmenvollzug
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat im Zusammenhang mit einer Frau, die seit fünf Jahren im Maßnahmenvollzug sitzt, ein Verfahren gegen Österreich eingeleitet. Das berichtete ihr Rechtsvertreter, der Wiener Anwalt Hemut Graupner. Die angeblich zurechnungsunfähige Oberösterreicherin wurde 2016 vom Landesgericht Linz ohne zeitliche Befristung wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.