FPÖ ließ Rechnungshof bei Strache-Spesen abblitzen
Mit einem halben Jahr Verspätung hat der Rechnungshof am Freitag die FPÖ-Parteibilanz für 2018 veröffentlicht - und auch das nur "unter Vorbehalt". Denn die Wiener FPÖ hat dem Rechnungshof ihren "Sonderprüfbericht" zu den Spesen von Altparteichef Heinz-Chrisitan Strache nicht übermittelt. Wegen widersprüchlicher Aussagen der Partei zu dem Thema schließt der Rechnungshof nicht aus, sich nach Abschluss der juristischen Aufarbeitung noch einmal mit der Causa befassen zu müssen.
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