Die Coronakrise und die damit einhergehende Schließung der Ämter hat die Nutzung von E-Government nicht in die Höhe schnellen lassen. Laut einer Studie nutzten im vergangenen Jahr nur 32 Prozent mindestens einmal pro Woche digitale Behördendienste. Damit ist der Anteil im Vergleich zu 2018 gleich geblieben, allerdings hat sich die Frequenz der Nutzung um vier Prozent etwas erhöht. Auch im internationalen Vergleich nutzen die Österreicher digitale Dienste eher selten.
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