Mindestens 15 Tote bei Explosionen in Äquatorialguinea
Bei starken Explosionen im westafrikanischen Äquatorialguinea sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und 500 verletzt worden. Dies teilte Präsident Teodoro Obiang Nguema am Abend im Staatsfernsehen mit. Dem Sender TVGE zufolge gab es mindestens vier starke Explosionen in einem Militärlager in der Wirtschaftshauptstadt Bata. Es zeigte Bilder von zerstörten Häusern und verletzten Menschen, darunter auch zahlreiche Kinder. Der Präsident sprach von einem Unfall.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.