Frauen-WM-Teambewerb als schnelle Chance auf die Revanche
Für das österreichische WM-Team der Skispringerinnen gibt es nach dem Normalschanzen-Einzel eine bittere Enttäuschung wegzustecken. Keine aus dem ÖSV-Quartett hat so wie erhofft abgeschnitten. Sophie Sorschag und Eva Pinkelnig waren wegen Material-Disqualifikation bzw. als Halbzeit-32. gar nicht in die Entscheidung gekommen, Daniela Iraschko-Stolz wurde Achte und Co-Favoritin Marita Kramer fiel von Rang eins auf vier zurück. Doch es gibt die Chance auf schnelle Revanche.