"Gott ist nicht schüchtern" als Theater im Untergrund
Sie tun sich leid angesichts der Corona-Quarantäne-Maßnahmen, fühlen sich bevormundet und unterdrückt? Ein Besuch der Dramatisierung des großteils im syrischen Bürgerkriegs spielenden Romans "Gott ist nicht schüchtern" wird Sie eines Besseren belehren. Das ist die eine Sichtweise auf eine aktuelle Aufführung im Werk X-Petersplatz. Die andere Sicht ist die: Weiterhin ist Theater nur online möglich. Nur eine Handvoll Kritiker durften gestern zur "einmaligen Pressevorstellung".