Lebenszeichen von verschütteten Bergleuten in China
Eine Woche nach einer Explosion in einer Goldmine in Ostchina gibt es Lebenszeichen von zwölf verschütteten Bergleuten. Rettungstrupps hätten Löcher in die Grube in Qixia nahe Yantai (Provinz Shandong) gebohrt und zunächst Schläge gegen das Bohrgestänge gehört, berichteten Staatsmedien am Montag. Über das Loch seien Nährstofflösungen an Stahlseilen in die Tiefe hinabgelassen worden. Die Retter hätten gespürt, wie von unten an den Seilen gezogen worden sei.
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