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Nachbeben lassen Kroatien nicht zur Ruhe kommen
Nach dem verheerenden Erdbeben vom Dienstag erschüttern immer noch Nachbeben die Zentralregion des EU- und Urlaubslands Kroatien. Das European-Mediterranean Seismological Centre (EMSC) meldete im Raum Petrinja am frühen Neujahrsmorgen Erdstöße der Stärke 3,8 und 3,6. Das folgenschwerste Beben vor drei Tagen hatte die Stärke 6,4. Es hatte die Kleinstädte Sisak, Petrinja und Glina sowie dazwischen liegende Dörfer verwüstet.