Eklat wegen Holocaust-Leugnung im Halle-Terrorprozess
Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag im ostdeutschen Halle ist es am heutigen Mittwoch zu einem Eklat gekommen. Der Angeklagte leugnete in seinen letzten Worten vor dem Oberlandesgericht Naumburg den Holocaust, was lautstarke Proteste von Anwälten der Nebenklage hervorrief. Richterin Ursula Mertens unterbrach den Angeklagten, der daraufhin seinen Vortrag abbrach. Der 28-Jährige hat den Anschlag auf eine Synagoge in Halle im Oktober 2019 gestanden.
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