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Labor testet extreme Bedingungen

Die AVL List und die TU Graz investierten neun Millionen Euro in das Battery Safety Center Graz. Ziel des neuen Labors ist, die Sicherheit von Batteriezellen in E-Autos zu erhöhen. Dafür werden die Energiespeicher extremen Temperaturen ausgesetzt und mit bis zu 100 km/h gecrasht.

In der Crashanlage werden Batterien Kollisionen mit 100 km/h ausgesetzt. Mit den gesammelten Daten und Erkenntnissen soll die Sicherheit weiter erhöht werden.
Am Freitag wurde das neue Labor offiziell eröffnet: TU-Rektor Harald Kainz, AVL-Vorstandschef Helmut List, AVL-Geschäftsführer Robert Fischer, TU-Institutsleiter Hermann Steffan und Laborchef Jörg Moser (von links).
Der Prüfstand des Battery Safety Centers Graz.
In den drei Klimakammern werden die Batterien bei Temperaturen von minus 40 bis plus 90 Grad Celsius getestet.
Das Team des Labors besteht aus sechs Personen.