Dreieinhalb Jahre Haft nach Brandanschlag auf FPÖ-Zentrale
Der Prozess um den Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich hat am Dienstag in St. Pölten mit einem nicht rechtskräftigen Schuldspruch für einen 21-Jährigen geendet. Er muss u.a. wegen versuchter Brandstiftung für dreieinhalb Jahre in Haft, weiters wird eine zuvor bedingt verhängte Freiheitsstrafe im Ausmaß von sieben Monaten widerrufen. Der afghanische Staatsbürger soll den Angriff mit drei nicht ausgeforschten Komplizen begangen haben.
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